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Katholische Pfarreiengemeinschaft Weißenhorn

mit Attenhofen, Bubenhausen, Emershofen, Grafertshofen, Hegelhofen und Oberhausen

Mariä Himmelfahrt Weißenhorn

 

Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Südende der Altstadt ragt hoch über das Städtle Weißenhorn und bietet Platz für über 2.000 Kirchgänger. Der Kirchturm ist über 70 Meter hoch.

Die Stadtpfarrkirche wurde bereits am 12.8.1332 als Kirche Unserer Lieben Frau in einer Schenkungsurkunde des Augsburger Bischofs Ulrich von Schönegg erwähnt.

Im Jahre 1539 erwarb Anton Fugger die Pfarr-Rechte von Weißenhorn, das Haus Fugger übt diese bis heute aus.

Die alte Kirche erfuhr stetige Veränderungen, auf den romanischen Baustil folgen Elemente des gotischen Stils, schließlich wurde die Kirche im Jahr 1730 abschließend barockisiert.

Am 22. Februar 1859 stürzte die alte Basilika während der 6-Uhr-Frühmesse ein. Elf Tote und viele Verletzte versetzten Stadt und Umland in Schrecken.

Von 1859 bis 1864 wurde um ein Konzept zum Wiederaufbau oder völligen Neubau gerungen.

Im Mai 1865 erfolgte die Grundsteinlegung, im August das Aufsetzen des Dachstuhls, jedoch fiel erneut ein Teil der Emporengewölbe einem Einsturz zum Opfer. Die Behörden verlangten daraufhin den Abriss und die Wiederaufmauerung aller neu gemauerten Pfeiler.

Größere Umgestaltungen erfuhr die Kirche bei einer ersten Renovierung in den Jahren 1946 bis 1949.

Die bislang letzte Renovierung der Kirche wurde im Jahr 1997 angestoßen, sie zog sich über 7 Jahre.

Kirche Weißenhorn